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	<title>Girokonto auf Guthabenbasis</title>
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	<description>Überschuldung vermeiden</description>
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		<title>Das Minus vermeiden</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 12:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die richtigen oder falschen Entscheidungen kann man in Finanzdingen schnell hoch ins Plus, leider aber auch tief ins Minus geraten. Deswegen sollte man vor jeder Entscheidung seine augenblickliche finanzielle Situaion betrachten und zum Beispiel ein anderes Girokonto entsprechend w&#228;hlen. Denn wer im Moment finanziell klamm ist, der sollte daf&#252;r nicht noch zus&#228;tzlich l&#246;hnen m&#252;ssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die richtigen oder falschen Entscheidungen kann man in Finanzdingen schnell hoch ins Plus, leider aber auch tief ins Minus geraten. Deswegen sollte man vor jeder Entscheidung seine augenblickliche finanzielle Situaion betrachten und zum Beispiel ein anderes Girokonto entsprechend w&auml;hlen. Denn wer im Moment finanziell klamm ist, der sollte daf&uuml;r nicht noch zus&auml;tzlich l&ouml;hnen m&uuml;ssen.</p>
<p><span id="more-118"></span>Wenn das Girokonto regelm&auml;&szlig;ig im Minus ist, erhebt die Bank daf&uuml;r Dispo- bzw. &Uuml;berziehungszinsen. Dieses tut jenem, der sowieso grade sparen muss, empfindlich weh. In dieser Situation sollte man aber nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern sich anschauen, wieviel Zinsen einen das regelm&auml;&szlig;ige Minus eigentlich kostet.</p>
<h3>Das Konto wechseln und &Uuml;berziehungszinsen sparen</h3>
<p>Und man sollte dazu bereit sein, nach einem Vergleich der Girokonten bei den unterschiedlichen Banken und Direktbanken zu einem g&uuml;nstigeren Institut zu wechseln. Denn hier lassen sich bis zu mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Wessen Konto zum Beispiel regelm&auml;&szlig;ig um 2000 Euro &uuml;berzogen ist, der kann mit einem Kontowechsel bis zu zehn Prozent &Uuml;berziehungszinsen sparen.</p>
<h3>Der Wechsel zu einem fairen Angebot spart bares Geld</h3>
<p>Im Moment erheben die Banken im Durchschnitt etwa 11 Prozent Zinsen f&uuml;r das &uuml;berzogene Konto. Die g&uuml;nstigsten Dispokredite bzw. &Uuml;berziehungs-Zinsraten liegen bei etwa 6 Prozent, die h&ouml;chsten bei fast 14 Prozent. Geht man gar &uuml;ber das vertraglich gew&auml;hrte Limit hinaus, berechnen einige Banken sogar &uuml;ber 19 Prozent Zinsen. Wer bei einem solchen Kreditinstitut sein Konto hat, der sollte zu einem faireren Angebot wechseln. Denn im Moment gibt es Girokonten mit Dispokrediten zu einem akzeptablen Zinssatz von unter 10 Prozent. Online-Banken wie zum Beispiel die DKB, die DAB Bank, die deutsche Skatbank sowie die SKG bieten dieses an. Auch die PSD Banken sowie die Volksbank Mittelhessen mit derzeit 9,5 Prozent Dispokredit-Zinsen gew&auml;hren ihren Kontonutzern akzeptable Konditionen bei der Konto&uuml;berziehung. Der Wechsel zu einem dieser Kreditinstitute kann einen also bares Geld sparen.</p>
<h3>Abruf- oder Ratenkredit als Alternativen</h3>
<p>Wem es aber regelm&auml;&szlig;ig passiert, dass sein Konto ins Minus ger&auml;t, der sollte nach einer g&uuml;nstigeren Alternative Ausschau halten. F&uuml;r ihn k&ouml;nnte zum Beispiel ein Abruf- oder Ratenkredit die L&ouml;sung sein, die ihn finanziell wieder schlagkr&auml;ftig macht und ihm hilft, langsam aber sicher wieder aus dem Minus hinauszukommen.</p>
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		<title>Was unterscheidet das P-Konto vom Guthabenkonto?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 14:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beide Konto-Arten haben gemein, dass sie in finanziell klammen Zeiten bei der Sicherung der Existenz helfen. Jedoch gibt es zwischen diesen beiden Modellen kleine Unterschiede, die wir hier erl&#228;utern wollen. Das &#8220;P&#8221; in der Bezeichnung &#8220;P-Konto&#8221; steht f&#252;r &#8220;Pf&#228;ndungsschutz&#8221;. Und genau dieses, was im Namen dieser Art von Konto mitklingt, leistet es auch. Es sch&#252;tzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="font-style: normal; font-weight: normal;">Beide Konto-Arten haben gemein, dass sie in finanziell klammen Zeiten bei der Sicherung der Existenz helfen. Jedoch gibt es zwischen diesen beiden Modellen kleine Unterschiede, die wir hier erl&auml;utern wollen.</p>
<p style="font-style: normal; font-weight: normal;"><span id="more-113"></span></p>
<p style="font-style: normal; font-weight: normal;">Das &#8220;P&#8221; in der Bezeichnung &#8220;P-Konto&#8221; steht f&uuml;r &#8220;Pf&auml;ndungsschutz&#8221;. Und genau dieses, was im Namen dieser Art von Konto mitklingt, leistet es auch. Es sch&uuml;tzt das eigene Guthaben vor der Pf&auml;ndung. Jedoch ist ein P-Konto nicht daf&uuml;r gedacht, immense Summen vor jedem Zugriff zu sch&uuml;tzen.</p>
<h3 style="font-style: normal; font-weight: normal;">Das P-Konto sch&uuml;tzt die Existenz vor der Pf&auml;ndung</h3>
<p style="font-style: normal; font-weight: normal;">Denn es gibt ja Situationen im Leben, wo man die eigenen Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse offenlegen und zum Beispiel Gl&auml;ubiger bedienen muss. In genau so einem Fall ist das Pf&auml;ndungsschutzkonto der Retter in der finanziellen Not. Denn es gestattet keinen unbegrenzten Zugriff auf das eigene Geld, sondern erlaubt nur das Einziehen begrenzter Betr&auml;ge. Ein Grundbetrag zur Sicherung der eigenen Existenz wird dem Kontoinhaber immer belassen. Wer also finanziell ins Trudeln geraten ist, f&uuml;r den ist ein Pf&auml;ndungschutzkonto eine gute Sache. Sogar einen gewissen Spielraum l&auml;sst es dem Inhaber: Hat dieser am Ende eines Monats etwas von dem ihm zugestandenen Minimum &uuml;brig, darf er das mit in den n&auml;chsten Monat nehmen, ohne dass es verrechnet und ihm abgezogen wird.</p>
<h3 style="font-style: normal; font-weight: normal;">Das Guthabenkonto kostet nichts, duldet aber keine &Uuml;berziehung</h3>
<p style="font-style: normal; font-weight: normal;">Auch das Guthabenkonto ist zur Existenzsicherung bei finanziell kleinem Spielraum gedacht. Sein Vorteil ist, dass es keine Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren kostet. Menschen, die kein hohes Einkommen haben und am Existenzminimum leben, haben ein gesetzlich zugesichertes Recht auf ein solches Konto. Wie der Name schon sagt, gibt es auf einem solchen Konto nur Guthaben, kein &#8220;Soll&#8221;. Nur die Summen, die auf dieses Konto eingezahlt wurden, sind verf&uuml;gbar. &Uuml;berziehungen, etwa in Form eines Dispokredites, gew&auml;hrt ein Guthabenkonto also nicht.</p>
<p style="font-style: normal; font-weight: normal;">Wer in finanzielle Bedr&auml;ngnis geraten ist, der sollte sich also nicht scheuen, sich nach dem einen oder dem anderen Konto-Modell zu erkundigen.</p>
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		<title>P-Konto für viele zu teuer</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was anfangs f&#252;r viele als die Rettung schlechthin galt, wird jetzt zum weiteren Kostenfaktor: das Pf&#228;ndungsschutzkonto (P-Konto) ist am 1. Juli in Kraft getreten und f&#228;llt immer mehr durch unliebsame Kosten f&#252;r die ohnehin in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Abnehmer auf. Kreditinstitute verlangen inzwischen &#252;berh&#246;hte Geb&#252;hren f&#252;r ein P-Konto, Verbrauchersch&#252;tzer k&#228;mpfen nun dagegen an. Der Schuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was anfangs f&uuml;r viele als die Rettung schlechthin galt, wird jetzt zum weiteren Kostenfaktor: das Pf&auml;ndungsschutzkonto (P-Konto) ist am 1. Juli in Kraft getreten und f&auml;llt immer mehr durch unliebsame Kosten f&uuml;r die ohnehin in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Abnehmer auf. Kreditinstitute verlangen inzwischen &uuml;berh&ouml;hte Geb&uuml;hren f&uuml;r ein P-Konto, Verbrauchersch&uuml;tzer k&auml;mpfen nun dagegen an.<span id="more-112"></span></p>
<h2>Der Schuss scheint derzeit nach hinten loszugehen</h2>
<p>&#8220;Damit wird der Wunsch zur Vereinfachung f&uuml;r die Schuldner einfach konterkariert&#8221;, so Christina Beck, Referentin f&uuml;r Schulden und Insolvenz beim Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). Und Recht hat sie. Das P-Konto wurde in 3-jahrelanger Ausarbeitung entwickelt und letzten Endes durchgesetzt, genau um denjenigen zu helfen, die finanzielle Engp&auml;sse kennen und f&uuml;r die die Pf&auml;ndung des Kontos den endg&uuml;ltigen Ruin darstellt. Durch ein derartiges P-Konto sollte Verbrauchern ein monatliches Existenzminimum von 985,15 Euro zustehen, mit dem sie Kosten f&uuml;r Miete und Nahrung decken k&ouml;nnten und nicht noch weiter in die Schuldenfalle abrutschen.</p>
<h2>Kritische Stimmen werden laut</h2>
<p>Anfangs lobten sowohl die Verbraucherzentrale als auch das Volk diesen Gesetzesentwurf als &bdquo;Meilenstein&ldquo; und &bdquo;Innovation&ldquo;. Schon heute &ndash; 6 Tage nach In Kraft treten des Gesetzes -&nbsp; werden kritische Stimmen laut, dass die f&uuml;r ein P-Konto erhobenen Geb&uuml;hren zu teuer und der Idee, die hinter dem P-Konto steckt, widerspr&uuml;chlich seien. Zw&ouml;lf bis 15 Euro sollen Kunden in finanzieller Schieflage f&uuml;r den erh&ouml;hten Aufwand bei den Banken monatlich zahlen. Es sei zwar faktisch richtig, dass durch die Einrichtung und Gew&auml;hrung eines solchen Kontos erh&ouml;hte Bearbeitungszeiten n&ouml;tig w&auml;ren, allerdings k&ouml;nnen sich diejenige, f&uuml;r die das P-Konto gedacht ist einen derartigen Schutz nicht mehr leisten. Verbrauchersch&uuml;tzer verurteilen Banken, dass sie durch die Erhebung hoher Geb&uuml;hren unliebsame Kunden loswerden wollen.</p>
<p>Zu diesem Problem hat sich nun auch Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner eingeschaltet, die die Banken ermahnen m&ouml;chte und Kreditinstitute dazu auffordert, das neue Konto kostenfrei anzubieten oder zumindest keine Aufschl&auml;ge zur normalen Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hr erhebt. Wir werden also sehen, wie sich der Fall in den n&auml;chsten Wochen und Monaten entwickelt.</p>
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		<title>P-Konto bringt Vorteile für Verbraucher</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Juli 2010 wird nach langer Planung endlich die Idee des neuen Pf&#228;ndungsschutzkontos umgesetzt. Das P-Konto soll einem Schuldner &#8211; v&#246;llig unabh&#228;ngig von der Art des Einkommens &#8211; Schutz vor Pf&#228;ndung seines Kontos bieten. Egal, wie tief er in der Schuldenfalle steckt, solle er monatlich Zugriff auf 985,15 Euro haben, um seine minimalen Existenzkosten tilgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli 2010 wird nach langer Planung endlich die Idee des neuen Pf&auml;ndungsschutzkontos umgesetzt. Das P-Konto soll einem Schuldner &#8211; v&ouml;llig unabh&auml;ngig von der Art des Einkommens &#8211; Schutz vor Pf&auml;ndung seines Kontos bieten. Egal, wie tief er in der Schuldenfalle steckt, solle er monatlich Zugriff auf 985,15 Euro haben, um seine minimalen Existenzkosten tilgen zu k&ouml;nnen.<span id="more-110"></span></p>
<h2>Was ist ein P-Konto?</h2>
<p>Ein P-Konto kann entweder neu er&ouml;ffnet oder aus einem bereits bestehenden Girokonto umgewandelt werden. Monat f&uuml;r Monat wird dem Kunden der Freibetrag von 985,15 Euro zugesichert, erh&ouml;ht werden kann diese Summe bei eventuellen Unterhaltszahlungen, die er der Bank vorweisen und belegen muss. Dadurch soll sichergestellt werden, dass das finanzielle Leben des Schuldners nicht vollkommen au&szlig;er Rand und Band ger&auml;t. Wenn er selbst die Miete nicht mehr bezahlen kann, weil ihm die Bank kein Geld mehr gibt, verstrickt er sich immer weiter in der Schuldenfalle und sein Leben ger&auml;t au&szlig;er Fugen.</p>
<p>Mit dem monatlichen Freibetrag soll er deswegen erst mal die Kosten f&uuml;r seinen existentiellen Lebensbedarf decken k&ouml;nnen, um dann bem&uuml;ht wieder aus der Krise zu klettern. Die Gesetzgeber zeigen dadurch Interesse und Herz an den Schuldnern, denen durch diese neue Regelung in Zukunft erhebliche Vorteile einbringen soll.</p>
<h2>Welche Vorteile bringt ein P-Konto?</h2>
<p>An erster Stelle steht f&uuml;r den Schuldner der Schutz vor Pf&auml;ndung oder K&uuml;ndigung seines Kontos. So wird ihm die Chance gegeben, erst einmal die wichtigsten Lebenskosten zu decken und sich danach zu bem&uuml;hen, alle weiteren Schulden zu tilgen. Das Girokonto beh&auml;lt bei der Umwandlung in ein P-Konto die alte Kontonummer bei und es entstehen dadurch keine weiteren Kosten. Bis Ende 2011 sollen alle bisherigen Regelungen zum Pf&auml;ndungsschutz verfallen, so dass ab 2012 wirklich nur noch das P-Konto f&uuml;r einen gesicherten Lebensunterhalt in Frage kommt. Das Konto wird bei Verschuldung nicht f&uuml;r den Zahlungsverkehr blockiert und man hat weiterhin Zugriff auf eventuelle Sozialleistungen und Kindergeld.</p>
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		<title>Zinssenkungen bei Girokonten im Mai 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Monat Mai gingen wieder einige Banken aufgrund ihrer Zinssenkungen und Konditions&#228;nderungen durch die Medien und als Kunde kennt man sich bald nicht mehr aus, welche Bank noch den eigenen Erfordernissen an ein Girokonto nachkommt. DKB senkt Zinsen auf 1,65 Prozent Beispielsweise hat die DKB (Deutsche Kreditbank AG) ihre Zinsen gesenkt und sichert dem Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Monat Mai gingen wieder einige Banken aufgrund ihrer Zinssenkungen und Konditions&auml;nderungen durch die Medien und als Kunde kennt man sich bald nicht mehr aus, welche Bank noch den eigenen Erfordernissen an ein Girokonto nachkommt.<span id="more-108"></span></p>
<h2>DKB senkt Zinsen auf 1,65 Prozent</h2>
<p>Beispielsweise hat die DKB (Deutsche Kreditbank AG) ihre Zinsen gesenkt und sichert dem Kunden nun nur noch 1,65 Prozent Zinsen pro Jahr zu. Trotzdem bleibt das Girokonto bei der DKB auch weiterhin interessant, weil es selbst dann kostenlos bleibt, wenn monatlich kein fester Betrag auf das Konto eingeht. Daneben erh&auml;lt man neben einer EC-Karte auch eine Kreditkarte f&uuml;r das Konto, mit der man an jedem Geldautomaten der Welt kostenlos Bargeld abheben kann. Und das ist wirklich ein Vorteil, wenn man es mit den sonst entstehenden hohen Kosten vergleicht.</p>
<h2>W&uuml;stenrot und netbank ziehen nach</h2>
<p>W&uuml;stenrot gew&auml;hrt seit Mai 2010 f&uuml;r das Girokonto nur noch 0,33 Prozent Zinsen pro Jahr, w&auml;hrend sie den Guthaben auf Tagesgeldkonten 1,33 Prozent Zinsen zusichern (obwohl das im Vergleich mit anderen Tagesgeldkonten auch eher nur im unteren Mittelfeld angesiedelt ist).&nbsp; Au&szlig;er der DKB und W&uuml;stenrot senkte auch die netbank ihre Zinsen im Monat Mai. F&uuml;r das netbank giroLoyal gibt es k&uuml;nftig nur noch 2,10 Prozent Zinsen pro Jahr, f&uuml;r den Fall, dass ein regelm&auml;&szlig;iger Mindestgehaltseingang auf dem Girokonto verbucht wird.</p>
<p>Angesichts dieser Tatsache und dem wahrscheinlichen Nachziehen dieser Ma&szlig;nahmen von anderen Banken in den kommenden Monaten bleibt eines vielleicht ratsam: statt auf die hohe Guthabenverzinsung eines Girokontos zu setzen, ist es vielleicht besser, regelm&auml;&szlig;ig und konsequent &uuml;bersch&uuml;ssiges Guthaben auf ein Tagesgeldkonto umzubuchen.</p>
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		<title>Girokonto mit Begrüßungsprämie</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 13:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit dem Gedanken spielt, im neuen Jahr seine Bank zu wechseln, sollte sich vorher gut informieren. Einige Banken lockenihre Kunden nämlich mit einer Begrüßungsprämie. Die Volkswagen Bank, die Comdirect Bank und die Commerzbank lassen 50 Euro springen, wenn man sich für ein Konto entscheidet. Bei der Commerzbank gibt es die Prämie einfach so. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Gedanken spielt, im neuen Jahr seine Bank zu wechseln, sollte sich vorher gut informieren. Einige Banken lockenihre Kunden nämlich mit einer Begrüßungsprämie. Die Volkswagen Bank, die Comdirect Bank und die Commerzbank lassen 50 Euro springen, wenn man sich für ein Konto entscheidet.<span id="more-106"></span></p>
<p>Bei der Commerzbank gibt es die Prämie einfach so. Nach drei Monaten werden die 50 Euro überwiesen. Bei einem Geldeingang von mindestens 1200 Euro im Monat fallen bei der Commerzbank außerdem keine Kontoführungsgebühren an. </p>
<p>Bei der Volkswagen Bank gestaltet sich die Auszahlung der Prämie schwieriger. Hier muss der Kunde bestimmte Bedingungen erfüllen, wenn er sich die 50 Euro sichern will. So müssen mindestens zwei Einzahlungen im Wert von mindestens 1000 Euro eingehen und der Kunde muss regelmäßig Transaktionen tätigen. Sind diese beiden Voraussetzungen erfüllt, wird die Prämie nach acht Wochen ausgezahlt.</p>
<p>Bei der Comdirect Bank gelten ebenfalls bestimmte Voraussetzungen. Hier muss der Kunde in den ersten drei Monaten mindestens vier Transaktionen von mindestens 25 Euro tätigen bevor die Prämie nach vier Monaten ausgezahlt wird. Hat der Kunde die Begrüßungsprämie erhalten, kann er sich nochmals 50 Euro sichern wenn er mit der Bank nicht zufrieden ist. Dazu muss er nach frühestens 12, aber nach spätestens 15 Monaten kündigen und in der Zeit nach dem vierten Monat regelmäßig Transaktionen durchführen.</p>
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		<title>Empfehlung zum Girokonto</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 14:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Girokonto ist sehr praktisch. Zum Beispiel kann man einen Dauerauftrag einrichten und muss sich nicht mehr um wiederkehrende Zahlungen sorgen. Außerdem kann man mit seiner Karte bargeldlos bezahlen. Ohne ein Konto, würden sich viele alltägliche Situationen im Leben deutlich komplizierter darstellen. Um Jedem das Recht auf ein Girokonto einzugestehen, hat der Zentrale Kreditausschuss (ZKS) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Girokonto ist sehr praktisch. Zum Beispiel kann man einen Dauerauftrag einrichten und muss sich nicht mehr um wiederkehrende Zahlungen sorgen. Außerdem kann man mit seiner Karte bargeldlos bezahlen. Ohne ein Konto, würden sich viele alltägliche Situationen im Leben deutlich komplizierter darstellen.<span id="more-104"></span></p>
<p>Um Jedem das Recht auf ein Girokonto einzugestehen, hat der Zentrale Kreditausschuss (ZKS) im Jahre 1995 eine Empfehlung zum Girokonto für Jedermann ausgesprochen. Die Banken verpflichteten sich darin dazu, grundsätzlich Jedem, auf seinen Wunsch hin, ein Girokonto einzurichten, sollten keine schwerwiegenden Gründe dagegen sprechen. </p>
<p>Wird ein Antrag auf ein Girokonto von der Bank abgelehnt, hat der Verbraucher die Möglichkeit sich bei der kostenlosen Beschwerdestelle des Bankenverbandes zu beschweren. Auf diese Beschwerde hin prüfen dann unabhängige Ombudsleute, ob die Bank ihrer gegen die Empfehlung verstoßen hat oder nicht. Bei einem negativen SCHUFA Eintag, lehnt die Bank den Antrag in der Regel nicht automatisch ab.</p>
<p>Der Bundesverband deutscher Banken hat für Weitere Informationen rund um alle wichtigen Themen der Bankdienstleistungen wie dem bargeldlosen Zahlungverkehr und Wertpapiergeschäften eine Broschüre herausgebracht, die auf der Onlinepräsenz des Bundesverbandes heruntergeladen werdenkann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschiede bei gebührenfreien Girokonten</title>
		<link>http://www.girokonto-auf-guthabenbasis.de/2009/11/27/unterschiede-bei-gebuhrenfreien-girokonten/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein neues Girokonto zuzulegen, denkt vielleicht auch über ein Konto nach, das ohne monatliche Gebühren daherkommt. Das Angebot an kostenlosen Konten wird immer größer. Doch bevor man sich entscheidet, sollte man sich die Unterschiede etwas genauer ansehen. Kostenlose Girokonten gibt es in der Regel von Direktbanken. Das sind Banken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein neues Girokonto zuzulegen, denkt vielleicht auch über ein Konto nach, das ohne monatliche Gebühren daherkommt. Das Angebot an kostenlosen Konten wird immer größer. Doch bevor man sich entscheidet, sollte man sich die Unterschiede etwas genauer ansehen. <span id="more-101"></span></p>
<p>Kostenlose Girokonten gibt es in der Regel von Direktbanken. Das sind Banken, die entweder komplett oder zum größten Teil auf Filialen verzichten. Bankgeschäfte wie Überweisungen oder Lastschriften werden per Onlinebanking abgewickelt. Das Bargeld holt man sich an einem Automaten. In Fällen, in denen man Beratung von seiner Bank wünscht, muss man sich per  Onlineformular oder Telefonhotline mit einem Berater in Verbindung setzen. Ansprechpartner in einer Filiale gibt es hier in der Regel nicht.</p>
<p>Wer sein Konto lieber sei einer Filialbank eröffnen will, aber trotzdem Onlinebanking betreiben möchte, muss damit Rechnen, dass hierfür Extragebühren anfallen. Obwohl es nicht Gang und Gebe ist, gibt es aber auch bei Filialbanken kostenlose Girokonten. Bei diesen muss der Kunde jedoch oft bestimme Bedingungen erfüllen. So gibt es beispielsweise Mindestgeldeinlagen oder einen Mindestgeldeingang. Kann der Kunde diese Kriterien nicht erfüllen, können hohe Gebühren fällig werden.<br />
Auch kann es sein, dass ein gebührenpflichtiges Girokonto unterm Strich doch günstiger ist als ein kostenfreies Konto bei einer Filialbank. Denn dort werden oft für einzelne Buchungen oder Einzahlungen Gebühren fällig.</p>
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		<title>Banken ändern Geschäftsbestimmungen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 31. Oktober 2009 gelten neue AGB für deutsche Bankkunden. Grund für die Änderung der AGB ist die Einführung von EU-Richtlinien in das deutsche Recht. Dies dient dem Zweck der Etablierung eines einheitlichen europäischen Zahlungsraumes (Single Euro Payment Area – Sepa). Bei den Kontoauszügen ändert sich nichts. Banken müssen ihren Kunden auch weiterhin monatlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 31. Oktober 2009 gelten neue AGB für deutsche Bankkunden. Grund für die Änderung der AGB ist die Einführung von EU-Richtlinien in das deutsche Recht. Dies dient dem Zweck der Etablierung eines einheitlichen europäischen Zahlungsraumes (Single Euro Payment Area – Sepa).<br />
<span id="more-99"></span></p>
<p>Bei den Kontoauszügen ändert sich nichts. Banken müssen ihren Kunden auch weiterhin monatlich einmal einen Kontoauszug zur Verfügung stellen. Dies passiert entweder elktronisch oder auf anderem Wege, z.B. per Post. Sollte ein Kunde seine Online Kontoauszüge nicht innerhalb einer bestimmten Frist abfragen, schickt ihm die Bank einen Auszug per Post. Die Banken dürfen die Umstellung der AGB nicht nutzen, um ihren Kunden eine andere Art der Zustellung vorzuschreiben.</p>
<p>Bei den Lastschriften tut sich einiges. So wird durch die Einführung des grenzübergreifenden Lastschrifteneinzugs der Internationale Zahlungsverkehr belebt. Nun kann ein Kunde beispielsweise die Miete für ein, im europäischen Ausland befindliches, Haus bequem per Lastschrifteinzug bezahlen. Hierzu muss er dem Zahlungsempfänger eine Sepa-Einzugsermächtigung erteilen. Dem Lastschrifteneinreicher wird eine neue Identifikationsnummer zugewiesen, damit die internationalen Zahlungen nachvollziehbar bleiben. Gegen Abbuchungen, kann der Kunde innerhalb von acht Wochen grundlos Widerspruch erheben.</p>
<p>Auch die Haftungsregeln ändern sich. Kunden, die ihre EC-Karte verloren hatten, ihrer Sorgfaltspflicht jedoch nachgekommen waren, mussten bislang nicht für den entstandenen Schaden haften. Das ändert sich nun. In Zukunft müssen alle Kunden mit bis zu 150 Euro haften, egal wie sich die Schuldlage darstellt. Bislang mussten Kunden, die leicht fahrlässig handelten einen Teil des Schadens übernehmen. Kunden, die grob fahrlässig waren mussten sogar die Haftung in Höhe des gesamten täglichen Bedarfsrahmens tragen.</p>
<p>Zu guter Letzt sei zu erwähnen, dass sich bei den Überweisungen nichts ändern wird, Änderungen jedoch bereits beschlossen sind. So haben die Banken nach wie vor drei Bankarbeitstage Zeit, um Üerweisungen durchzuführen. Ab 2012 ändert sich dies jedoch. Dann muss eine Überweisung zum folgenden Bankarbeitstag überwiesen worden sein.</p>
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		<title>Deutsche Girokonten vergleichsweise teuer</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 14:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Girokonten schneiden im europäischen Vergleich schlecht ab, was die Kosten angeht. Bei 27 verglichenen Ländern landete Deutschland auf Platz 19. Im Schnitt werden hierzulande 89 Euro pro Jahr für ein Girokonto fällig. Im Nachbarland Holland, müssen Kontobesitzer nur rund die Hälfte davon auf den Tisch legen. Dabei geht es sogar noch günstiger als in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Girokonten schneiden im europäischen Vergleich schlecht ab, was die Kosten angeht. Bei 27 verglichenen Ländern landete Deutschland auf Platz 19. Im Schnitt werden hierzulande 89 Euro pro Jahr für ein Girokonto fällig. Im Nachbarland Holland, müssen Kontobesitzer nur rund die Hälfte davon auf den Tisch legen.<br />
<span id="more-97"></span> </p>
<p>Dabei geht es sogar noch günstiger als in Holland. Spitzenreiter mit den niedrigsten Preisen ist Bulgarien. Dort zahlt man im Schnitt nur 27 Euro jährlich und auch Belgien kann sich mit 58 Euro sehen lassen. Doch es geht natürlich auch teurer als bei uns. In Italien zahlt man stolze 253 Euro. Es folgen Spanien (178 Euro), Frankreich (154 Euro) und Österreich (140 Euro).</p>
<p>Gründe dafür sind laut EU vor allem mangelnde Transparenz und Verständlichkeit. Wenn der Kunde die Angebote nicht richtig vergleichen kann, dann fehlt ihm auch die Motivation zu wechseln. Wenn die Kunden aber nicht wechseln, spüren die Anbieter keinen Wettbewerbsdruck und die Preise bleiben hoch. Im Jahr 2008 haben nur rund neun Prozent der Europäer ihr Girokonto gewechselt. In Deutschland lag diese Quote mit sieben Prozent sogar noch niedriger. Laut EU können neun von zehn Bürgern mit einem Wechsel Geld sparen.</p>
<p>Der Finanzexpertre der Verbraucherzentrale Baden-Würtemberg, Nils Nauhauser, ist der Meinung, dass ein informiterter Verbraucher in Deutschland auch ein günstiges Konto haben kann. Sehr günstig sind hierzulande beispielsweise die Direktbanken wie DKB, SKG-Bank, Comdirekt, Wüstenrot und ING-Diba. Wer eine Bank mit Filiale bevorzugt ist bei der Norisbank oder der Hypovereinsbank gut aufgehoben.</p>
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